Ratgeber · Nachhaltigkeit
Kurz gesagt: Hundefutter kann das Klima spürbar belasten, aber wie stark, hängt vor allem von der Fleischmenge und vom Teilstück ab. Futter mit viel Muskelfleisch in Lebensmittelqualität verursacht deutlich mehr Treibhausgase als Futter, das Innereien und andere wenig gefragte Teile nutzt. Nassfutter, Rohfutter und getreidefreie Sorten schneiden im Schnitt schlechter ab als klassisches Trockenfutter mit Getreide. Du musst deinen Hund dafür nicht vegan ernähren: Eine bedarfsdeckende Ration mit maßvollem tierischem Anteil ist gut für ihn und kleiner im Fußabdruck.
Wir alle wollen das Beste für unsere Hunde. Vor dem Futterregal greifen wir deshalb oft zu Sorten mit viel Fleisch, „Premium-Zutaten“ oder dem Versprechen „getreidefrei“. Es fühlt sich einfach richtig an. Dann liest du eine Schlagzeile, nach der genau dieses Futter das Klima besonders belastet, und plötzlich steht ein schlechtes Gewissen neben dem Napf. Ich möchte dieses emotionale Thema ruhig mit dir anschauen. Für mich steht dabei dein Hund an erster Stelle: Was er braucht, ist die Grundlage. Erst danach fragen wir, wie es mit weniger Belastung für die Umwelt geht. Jeder Hund ist ein Individuum. Es gibt nie den einen Weg für alle, aber immer einen Weg für euch.
Inhalt
- Wie groß ist der CO2-Fußabdruck der Hundeernährung?
- Welche Futterart belastet das Klima am stärksten?
- Warum machen Fleischmenge und Teilstück so viel aus?
- Ist getreidefreies Futter besser für Hund oder Klima?
- Ist vegane Ernährung die Lösung?
- Wie fütterst du klimabewusster, ohne dass dein Hund zu kurz kommt?
- Checkliste: So wird der Napf klimabewusster
- Wo meine Arbeit endet
- Häufige Fragen
- Kernaussagen
- Dein nächster Schritt
- Quellen
Wie groß ist der CO2-Fußabdruck der Hundeernährung?
Größer, als die meisten denken, und er schwankt enorm von Futter zu Futter. Forschende der Universitäten Edinburgh und Exeter haben 996 Hundefutter aus dem britischen Handel durchgerechnet. Zwischen dem Futter mit der kleinsten und dem mit der größten Klimabelastung lag mehr als das 65-Fache.
Für Großbritannien schätzt das Team, dass allein die Herstellung der Zutaten für Hundefutter 0,9 bis 1,3 Prozent aller Treibhausgase des Landes ausmacht (Harvey und Kolleg:innen, 2026). Bei manchen fleischreichen Premiumfuttern kann der Fußabdruck des Hundenapfs nach Angaben der Universität Exeter sogar größer sein als der des eigenen Speiseplans. Kühlung, Transport und Verpackung sind in diesen Zahlen noch gar nicht eingerechnet.
Eine zweite Studie schaut auf die Tiere, die für unser Futter gehalten werden. Andrew Knight hat 2023 berechnet, wie viele Nutztiere weltweit in den Näpfen von Hunden landen: 6,0 Milliarden Landtiere im Jahr, die allermeisten davon Hühner. Rechnet man seine Zahlen auf das einzelne Tier herunter, kommt ein Hund auf 12,7 Nutztiere im Jahr, ein Mensch auf 9,3. Ein Grund dafür: Nach seiner Auswertung stammen in Hundefutter 34 Prozent der Kalorien aus tierischen Quellen, in der weltweiten menschlichen Ernährung 18,7 Prozent. Diese Schätzung beruht allerdings auf Premiumfutter aus den USA, weltweit liegt der Wert vermutlich niedriger.
Kurz für dich: Hundefutter ist kein kleines Thema fürs Klima. Wie groß der Abdruck wirklich ist, hängt aber stark davon ab, was im Napf landet.
Welche Futterart belastet das Klima am stärksten?
Im Schnitt hat klassisches Trockenfutter mit Getreide die kleinste Klimabelastung. Nassfutter, Rohfutter und getreidefreie Sorten liegen deutlich höher. Das hat weniger mit der Futterart selbst zu tun als mit dem, was meistens darin steckt.
| Futterart | was meistens drinsteckt | Klimabelastung im Schnitt |
|---|---|---|
| Trockenfutter mit Getreide | moderater Fleischanteil, viel Getreide, häufig Nebenerzeugnisse | eher niedrig |
| Getreidefreies Trockenfutter | mehr Fleisch oder Ersatz wie Kartoffel, Erbse, Tapioka | höher |
| Nassfutter | oft viel Fleisch, häufiger Muskelfleisch, viel Wasser | höher |
| Rohfutter (BARF, fertig gekauft) | sehr hoher tierischer Anteil, häufig Muskelfleisch | höher |
| Pflanzliches Futter | Eiweiß aus Pflanzen, ergänzt | eher niedrig, aber kaum untersucht |
Wichtig für die Einordnung: Untersucht wurden fertige Futter aus dem Handel, keine selbst zusammengestellten Rationen. Ein selbst gerechnetes BARF-Menü kann also besser oder schlechter abschneiden als ein Fertigprodukt. Es kommt auf dieselben Stellschrauben an, die du im nächsten Abschnitt findest. Und: Pflanzliches Futter gab es in der Studie nur in 12 Produkten, die Aussage dazu ist entsprechend vorsichtig.
Kurz für dich: Trockenfutter mit Getreide schneidet im Schnitt am besten ab. Entscheidend ist aber nicht die Form, sondern was drin ist.
Warum machen Fleischmenge und Teilstück so viel aus?
Weil Fleisch die mit Abstand größte Stellschraube ist, und dabei zählt die Menge genauso wie das Teilstück. Harvey und Kolleg:innen nennen Muskelfleisch in Lebensmittelqualität als wichtigsten Treiber hoher Emissionen. Gemeint ist Fleisch, das genauso gut auf unserem Teller landen könnte, im Englischen „Prime Meat“.
Innereien und andere Teile des Schlachttiers sind dagegen beim Menschen wenig gefragt. Im Futter heißen sie tierische Nebenerzeugnisse. Für den Hund sind sie oft sehr wertvoll: Leber, Niere, Milz oder Pansen liefern viele Vitamine und Spurenelemente. In der Studie aus Edinburgh und Exeter wird ihnen ein deutlich kleinerer Teil der Emissionen zugerechnet als Muskelfleisch, weil das Tier vor allem für unsere Lebensmittel gehalten wird. Ganz ohne Klimawirkung sind sie trotzdem nicht. Andrew Knight weist darauf hin, dass auch ihre Nutzung die Nachfrage nach Tierhaltung mitträgt. Wie man das genau verrechnet, ist in der Forschung noch umstritten.
Dazu kommt die Tierart. Rind und Lamm verursachen pro Gramm Eiweiß ein Vielfaches an Treibhausgasen im Vergleich zu Geflügel, das zeigt eine große Auswertung von Poore und Nemecek (2018) über Lebensmittel weltweit.
Ich vermeide es, meinen Tieren „tierische Nebenerzeugnisse“ zu geben. Leider geht es nicht immer ganz ohne, aber sie landen eher mal in einem unvorsichtigen Moment im Napf. Ich mag eine offene und ehrliche Deklaration, ich will wissen, was ich füttere, deswegen koche ich auch für meine Fellnasen.
Kurz für dich: Weniger reines Muskelfleisch, mehr Innereien und öfter Geflügel statt Rind oder Lamm. Das hilft dem Klima und schadet deinem Hund nicht.
Ist getreidefreies Futter besser für Hund oder Klima?
Für das Klima meist nicht, und für die meisten gesunden Hunde ist es auch nicht nötig. Wird Getreide weggelassen, steigt im Futter oft der Fleischanteil, oder andere Stärkequellen wie Kartoffeln, Erbsen oder Tapioka kommen hinein. Getreidefreie Sorten hatten in der britischen Studie im Schnitt einen höheren Fußabdruck als Trockenfutter mit Getreide.
Viele Hunde kommen mit Getreide gut zurecht, weil sie sich über Jahrtausende an der Seite des Menschen an stärkereiche Kost angepasst haben. Sie tragen mehrere Kopien eines Gens für Amylase, ein Enzym, das Stärke spaltet (Axelsson und Kolleg:innen, 2013). Wie viele Kopien es sind, schwankt allerdings von Rasse zu Rasse (Arendt und Kolleg:innen, 2016). Damit dein Hund Getreide gut verwerten kann, sollte es gekocht oder anders aufgeschlossen sein. Dann wird die Stärke für ihn gut verdaulich.
Es gibt Hunde, die auf ein bestimmtes Getreide empfindlich reagieren. Das ist dann eine Frage für die einzelne Ration, kein Grund, Getreide grundsätzlich zu meiden.
Kurz für dich: Getreide ist für die meisten Hunde eine gute Energiequelle, gekocht und gut verdaulich. Getreidefrei ist kein Qualitätsmerkmal und oft schlechter fürs Klima.
Ist vegane Ernährung die Lösung?
Für das Klima wäre der Effekt groß, für den einzelnen Hund ist es keine Entscheidung, die ich dir empfehle. Andrew Knight rechnet vor, dass bei einer weltweiten Umstellung aller Hunde auf eine bedarfsdeckende vegane Ernährung jedes Jahr 6,0 Milliarden Landtiere weniger geschlachtet würden.
Hunde sind Allesfresser und können Eiweiß aus pflanzlichen Quellen verwerten. Eine vegane Ration ist trotzdem anspruchsvoll. Sie braucht sehr viel Fachwissen und gezielte Ergänzungen, etwa Vitamin B12, damit kein Mangel entsteht. Ein solcher Mangel zeigt sich oft erst nach Monaten. Ernährt sich ein Hund vegan, sollte das deshalb fachlich begleitet und tierärztlich im Blick behalten werden.
Für mich gibt es einen Weg dazwischen, der dem Hund und dem Klima gerecht wird. Du musst nicht auf Fleisch verzichten, um etwas zu bewirken. Schon ein maßvoller tierischer Anteil statt einer sehr fleischreichen Ration senkt den Fußabdruck deutlich.
Kurz für dich: Vegan ist nicht nötig, um klimabewusster zu füttern. Weniger und klug gewähltes Fleisch bringt schon viel.
Wie fütterst du klimabewusster, ohne dass dein Hund zu kurz kommt?
Indem du den tierischen Anteil maßvoll hältst und die Energie stärker aus gut aufgeschlossenen Kohlenhydraten holst. Dein Hund bekommt weiterhin alles, was er braucht, nur aus einer anderen Mischung.
Ein Ansatz dafür ist Clean Feeding. Gemeint ist eine bewusste, frische Fütterung mit möglichst wenig verarbeiteten, regionalen und saisonalen Zutaten. Als Richtwert hat sich etwa die Hälfte tierischer und die Hälfte pflanzlicher Anteil bewährt. Der tierische Teil muss nicht nur aus Fleisch bestehen, auch Eier oder Milchprodukte passen. Weil mit weniger Fleisch auch weniger Fett als Energie kommt, braucht der pflanzliche Teil genug Kohlenhydrate, zum Beispiel gekochten Reis, Kartoffeln oder Haferflocken. Gemüse und etwas Obst runden die Ration ab und geben der Darmflora Futter.
Dieser Gedanke passt gut zum naturheilkundlichen Blick: Eine abwechslungsreiche, saisonale Ration, die über die Woche bedarfsdeckend ist, unterstützt den ganzen Organismus. Sie muss nicht in jedem Napf perfekt sein.
Wenn du barfst, musst du nicht aufhören. Du kannst auch dort Stellschrauben drehen: mehr Pansen und Innereien statt nur Muskelfleisch, öfter Geflügel statt Rind und ein Anteil gekochtes Getreide. Wie das in einer Ration aufgeht, zeigt der Artikel zur BARF-Rationsberechnung für Einsteiger.
Weniger Fleisch heißt nicht weniger Eiweiß, als dein Hund braucht. Welpen, sehr aktive Hunde, Senioren und Hunde mit Vorerkrankungen haben eigene Bedürfnisse. Bei ihnen gehört jede Umstellung in eine individuelle Rationsberechnung.
Kurz für dich: Etwa halb tierisch, halb pflanzlich, mit gekochten Kohlenhydraten und Gemüse. Das ist für viele gesunde Hunde ein guter, klimabewussterer Weg.
Checkliste: So wird der Napf klimabewusster
Diese Punkte helfen dir, den Napf deines Hundes bewusster zu gestalten, ohne an seinem Bedarf zu sparen:
- Du kennst den tierischen Anteil. Bei vielen gesunden erwachsenen Hunden reicht ein Anteil um die Hälfte, sehr fleischreiche Rationen sind meist nicht nötig.
- Das Etikett verrät die Teilstücke. Je weniger reines Muskelfleisch und je offener die Innereien angegeben sind, desto besser kannst du einschätzen, was drin ist.
- Innereien haben ihren festen Platz. Leber, Niere, Milz oder Pansen sind wertvoll für deinen Hund und nutzen Teile, die sonst wenig gefragt sind.
- Geflügel kommt öfter in den Napf als Rind oder Lamm. So sinkt der Fußabdruck, ohne dass Eiweiß fehlt.
- Kohlenhydrate sind gekocht. Reis, Kartoffeln oder Haferflocken werden erst gut verdaulich, wenn sie weich gekocht oder aufgeschlossen sind.
- Gemüse ist regional und saisonal. Weich gekochte Möhren oder Kürbis liefern Ballaststoffe und schonen Ressourcen.
- Dein Hund fühlt sich wohl. Er hält sein Gewicht, hat einen geformten Kot, glänzendes Fell und frisst gern. Das bleibt der wichtigste Maßstab.
Kurz für dich: Maßvoll, klug gewählt und gut gekocht. Und dein Hund zeigt dir, ob es für ihn passt.
Wo meine Arbeit endet
Ernährungsberatung begleitet dich und deinen Hund. Sie ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, keine Diagnose und keine Behandlung. Bei diesen Anzeichen gehört dein Hund zuerst in die Tierarztpraxis, auch wenn sie während einer Futterumstellung auftreten:
- Durchfall oder Erbrechen, der länger als ein bis zwei Tage anhält, oder Blut im Kot oder Erbrochenen
- Dein Hund wirkt matt, teilnahmslos oder verweigert plötzlich das Futter
- Starker, unerklärter Gewichtsverlust
Hat dein Hund eine bekannte Erkrankung, zum Beispiel an Niere, Leber oder Bauchspeicheldrüse, oder bekommt er ein Diätfutter von der Tierarztpraxis, dann sprich eine Umstellung vorher dort ab. Das gilt auch, wenn du an eine vegane Ernährung denkst. Gern stimmen wir die Ration dann so ab, dass sie zur tierärztlichen Begleitung passt.
Kurz für dich: Bei Warnzeichen zuerst zum Tierarzt. Klimabewusst füttern heißt nie, an der Gesundheit deines Hundes zu sparen.
Häufige Fragen
Muss ich mit BARF aufhören, wenn mir das Klima wichtig ist?
Nein. Du kannst auch eine BARF-Ration klimabewusster gestalten, etwa mit mehr Pansen und Innereien, mehr Geflügel und weniger reinem Muskelfleisch. Wichtig ist, dass die Ration danach weiter für deinen Hund aufgeht, darum lohnt sich eine neue Berechnung.
Ist Trockenfutter automatisch die klimafreundlichste Wahl?
Nicht automatisch. Im Schnitt schneidet Trockenfutter mit Getreide am besten ab, aber auch dort gibt es große Unterschiede, je nachdem, wie viel Muskelfleisch drinsteckt. Ein Blick auf die Zusammensetzung sagt mehr als die Futterform.
Ist Insektenprotein eine gute Alternative?
Es kann eine Option sein, vor allem als neue Eiweißquelle für Hunde, die auf vieles empfindlich reagieren. Wie gut seine Klimabilanz im Vergleich wirklich ist, ist aber noch nicht abschließend untersucht.
Kernaussagen
- Der Klima-Fußabdruck von Hundefutter schwankt laut einer britischen Studie mit 996 Produkten um mehr als das 65-Fache.
- Muskelfleisch in Lebensmittelqualität ist der wichtigste Treiber hoher Emissionen im Hundefutter.
- Trockenfutter mit Getreide hat im Schnitt eine kleinere Klimabelastung als Nassfutter, Rohfutter oder getreidefreie Sorten.
- Für die meisten gesunden Hunde ist Getreide eine gut verdauliche Energiequelle, wenn es gekocht oder aufgeschlossen ist.
- Klimabewusst füttern gelingt ohne vegane Ernährung, mit einem maßvollen tierischen Anteil, mehr Innereien und öfter Geflügel.
- Der Bedarf des Hundes kommt zuerst, jede Umstellung muss für ihn weiter aufgehen.
Dein nächster Schritt
Ein klimabewusster Napf und ein gut versorgter Hund schließen sich nicht aus. Es braucht nur eine Ration, die zu deinem Hund passt.
Wenn du wissen möchtest, wie sich die Ration deines Hundes bewusster gestalten lässt, ohne an seinem Bedarf zu sparen, schau dir den Futtermittelcheck und meine weiteren Leistungen an. Gemeinsam schauen wir, wo bei euch die größten Stellschrauben liegen.
Weiterlesen auf dem Blog:
- Artgerechte Hundeernährung im Realitätscheck
- BARF für Einsteiger: Die häufigsten Fehler bei der Rationsberechnung
Quellen
- Harvey, J., Crowley, S. L., Eory, V., Alexander, P. (2026): „Estimating the environmental impact of dog foods marketed in the UK“. Journal of Cleaner Production, 540, 147277. https://doi.org/10.1016/j.jclepro.2025.147277
- University of Exeter (2026): „Dogs‘ dinners can have greater climate impact than owners’“. Pressemitteilung vom 8. Januar 2026. https://news.exeter.ac.uk/faculty-of-humanities-arts-and-social-sciences/dogs-diet-climate-impact-can-be-higher-than-owners-study-finds/
- Knight, A. (2023): „The relative benefits for environmental sustainability of vegan diets for dogs, cats and people“. PLOS ONE, 18 (10), e0291791. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0291791
- Poore, J., Nemecek, T. (2018): „Reducing food’s environmental impacts through producers and consumers“. Science, 360 (6392), 987-992. https://doi.org/10.1126/science.aaq0216
- Axelsson, E., Ratnakumar, A., Arendt, M.-L. u. a. (2013): „The genomic signature of dog domestication reveals adaptation to a starch-rich diet“. Nature, 495, 360-364. https://doi.org/10.1038/nature11837
- Arendt, M., Cairns, K. M., Ballard, J. W. O., Savolainen, P., Axelsson, E. (2016): „Diet adaptation in dog reflects spread of prehistoric agriculture“. Heredity, 117, 301-306. https://doi.org/10.1038/hdy.2016.48
Die Zahl von 12,7 Nutztieren pro Hund und 9,3 pro Mensch ist aus den weltweiten Zahlen bei Knight (2023) nachgerechnet. Der Richtwert für Clean Feeding beruht auf meiner Ausbildung und Beratungspraxis.
Diana Duquenoy, zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde. Abschluss des staatlich zugelassenen Fernlehrgangs Tierernährungsberater*in (Laudius, ZFU 7438923).
Veröffentlicht: 05.08.2026 · Aktualisiert: 19.10.2026
Hinweis: Dieser Ratgeber begleitet dich mit Wissen aus der Ernährungsberatung. Er ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung und keine individuelle Rationsberechnung.


Kommentare
Ein Kommentar zu „Klimakiller Hundefutter? Der CO2-Fußabdruck zwischen Tierwohl und Umweltschutz“
[…] Und manchmal spielt noch ein ganz anderer Gedanke mit hinein: Was bedeutet die Fütterung für unsere Umwelt? Dazu gibt es einen eigenen Artikel über den CO2-Fußabdruck der Hundeernährung. […]